Magnetschmuck - aus Erfahrung gut!
Magnetschmuck und seine Materialien

Die Schmuckstücke enthalten einen oder mehrere Neodym - Magnete. In der Regel mit 0,12 Tesla (1200Gauß) Stärke.
Kupfer, Silber, Gold und Platin - edle Metalle wurden schon immer zur Schmuckgestaltung benutzt. Edelstahl und Titan sind die Materialien der Moderne. In Kombination mit kraftvollen Magneten werden diese hochwertigen Metalle zu Schmuckstücke mit Ausstrahlung - nicht nur optisch!

Kupfer

Kupfer ist das älteste Metall, das von Menschenhand be- und verarbeitet wurde. Es spielte als Kostbarkeit neben Gold und Silber schon immer eine wichtige Rolle in der Gesellschaft.
Kupfer kann in Gegensatz zu vielen anderen Substanzen über die Haut aufgenommen werden.
Es fördert die Eisenaufnahme des im roten Blutkörperchen enthaltenen Blutfarbstoffes (Hämoglobin).

,,Eisen ist der Sauerstofftransporteur in unserem Körper, und das Mineral spielt auch für den Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Wird es magnetisiert, bekommen die Zellen eine Energie-Push, der sie besser und schneller arbeiten lässt."

Linus C. Pauling, Nobelpreisträger für Chemie

Es wirkt entzündungshemmend und ist daher auch therapeutisch hilfreich bei rheumatischen Beschwerden.

Edelstahl

Besonders modern, pflegeleicht und wertbeständig sind Magnetschmuck und Accessoire  aus attraktivem Edelstahl. Optisch kommt Edelstahl dem Edelmetall Platin sehr nahe. Edelstahlschmuck wird aufgrund des ,,Techno-Looks" besonders von Männer favorisiert. Stahlschmuck eignet sich auch für empfindliche, zu Allergien neigende Menschen.

Titan

Bei Titanschmuck kommt es niemals zu Hautreaktionen. Titan wird überwiegend bei hochwertige Ohrstecker als Material für den Stift verwendet.

Gold

Hochwertiger Magnetschmuck wird häufig mit einer Goldauflage versehen und in unterschiedlichsten Designs angeboten.